Dunkelfeld-Diagnose

Die Dunkelfeld-Diagnose wird mit einem Mikroskop durchgeführt, das mit einem speziellen Kondensor ausgestattet ist. Dadurch wird nichts überblendet und alles bleibt sichtbar.

Man entnimmt einen winzigen Tropfen Blut und kann unter dem Mikroskop aus den Phänomenen, die man dort sieht, die Funktionen der einzelnen Organe beurteilen. Die Dunkelfeld-Diagnose ist eine gute Vorsorgeuntersuchung, denn sie zeigt Funktionsstörungen der Organe, lange bevor sie sich in den veränderten Laborwerten niederschlagen. Man kann Funktionsstörungen der Leber, des Darmes und der Niere erkennen. Der Sauerstoffgehalt und die Fließeigenschaften des Blutes können beurteilt werden. Bei einer Kontrolluntersuchung ca. sechs Wochen später kann man den Behandlungserfolg gut darstellen.